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Sterbesettings. Eine Interdisziplinäre Perspektive

2020-2023

Das Projekt Sterbesettings. Eine interdisziplinäre Persepktive wird vom Schweizer National Fonds gefördert und hat eine Laufzeit von dreieinhalb Jahren (2020-2023).

Sterbesettings konzentrieren sich im Rahmen der spezialisierten Palliative Care auf die letzte Phase des Lebens, in welcher der Tod absehbar ist, sowohl für Sterbende selbst als auch für die beteiligten Angehörigen und Gesundheitsfachpersonen. Untersucht wird die institutionelle und persönliche Ausgestaltung und Begleitung dieser Phase aus vier disziplinären Perspektiven, die es erlauben, die Gestaltung verschiedener grundlegender Komponenten von Sterbesettings gleichzeitig zu erforschen: Sprache, Pflege, Religion und Design. Die qualitative Datenerhebung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Praxispartner (Zentrum Palliative Care, Stadtspital Waid Zürich).
Das Team setzt sich aus neun Forschenden der Berner Fachhochschule und der Zürcher Hochschule der Künste zusammen– darunter zwei Doktorierende, eine Postdoc und eine Artist in Residence – zusammen, die Expertisen in Kulturwissenschaft, Pflege- und Designforschung sowie Religionssoziologie einbringen.

Involvierte Personen von Trends & Identity:
Dr. Francis Müller (Co-PI), Prof. Bitten Stetter (WM), Gaudenz Metzger (PhD-Student), Eva Wandeler (Artist-in-Residence)

Sterbesettings. Eine Interdisziplinäre Perspektive