Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser zur korrekten Anzeige dieser Webseite.

Pandemic Objects in Practice

2022-2023

Das Action-Research-Projekt Pandemic Objects wurde von der Medizinsammlung Inselspital Bern in Auftrag gegeben, hat eine Laufzeit von einem Jahr und wurde gemeinsam mit dem Departement Gesundheit, F&E Pflege, der Berner Fachhochschule entwickelt.

Pandemic Objects untersucht mit medizin- und design-ethnographischen Methoden den Einfluss der Pandemie auf materielle Kultur und Praxen während der Pandemie im Inselspital und setzt basierend auf dieser Untersuchung eine Sonderausstellung für das Digitale Museum der Medizinsammlung Inselspital Bern um. Gesammelt und gezeigt werden Objekte, die während der Pandemie eine Umnutzung erfahren haben, Objekte, die neu angeschafft wurden, um den Arbeits- und Patient:innenalltag im Spital möglich zu machen, wie auch Objekte, die neue Funktionen, Sinn- und Bedeutungszuschreibsungen von Corona bekommen haben.

Für die digitale Ausstellung werden die gesammelten Objekte und Geschichten textlich und/oder audiovisuell aufbereitetet, um Einblicke in die Welt des Krankenhauses, die Praxen darin und deren Veränderungen durch die Pandemie zu geben. Hierfür soll der suchende Blick nicht nur der Pflege und Medizin gelten, sondern auch alltäglichen und flüchtigen Objekten, die ihren Einsatz im Bereich der Administration, im Facility Management, oder auch im Empfangsbereich gefunden haben.

Involvierte Personen von Trends & Identity:
Laura Haensler, Prof. Bitten Stetter

Involvierte Personen von BFH Gesundheit: Dr. phil. Julia Rehsmann, Prof. Dr. phil. hist. Eva Soom Ammann

Pandemic Objects in Practice